Nach einer Prellung die "PECH"-Regel beachten

Was tun bei einer Prellung? Jede Prellung, außer kleine Hautverletzungen, sollte ärztlich untersucht werden. Mit der sogenannten Pech-Regel - Pause, Eis, Compression, Hochlagern - können Sie jedoch selbst Ihre Verletzung abmildern.

Sie sollten

 -          sich möglichst ruhig halten und sportliche Aktivitäten beenden,

-          die verletzte Stelle kühlen (kühlende Umschläge oder Kältespray),

-          eine elastische Binde anlegen, um Druck von außen zu erzeugen,

-          das geprellte Körperteil erhöht lagern.

Mit Salben können Sie Ihren Heilungsprozess beschleunigen und Ihre Schmerzen lindern. Bis zur Schmerzfreiheit vergehen häufig mehrere Wochen.

Rippenprellungen sind meist schmerzhafter als Rippenbrüche.

Kennzeichen einer Prellung sind Druckschmerz, Schwellung, Bluterguss, Gelenkerguss, Missempfindung, Taubheit und Bewegungseinschränkung. Ursache ist eine Quetschung von Blut- und Lymphgefäßen, wodurch Flüssigkeit ins Gewebe tritt. Schwere Prellungen können Organe vorübergehend oder bleibend beeinträchtigen.

Foto: Fotolia

 

 

 

 

Von: Dr. Theophil Schindler









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