Homöopathie hat sich bei Erkältungskrankheiten bewährt

Die homöopathische Therapie hat sich bei Erkältungskrankheiten sehr bewährt. Vor allem Kinder sprechen äußerst gut auf diese Behandlung an. Man muss bei banalen Infekten keine Antibiotika verordnen.

 Bei der Homöopathie wird von der Symptomatik her das Mittel erschlossen, das dann die körpereigene Selbstheilung aktiviert. Das Simile-Prinzip bedeutet in der Homöopathie, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen.

 

Jeder kennt die Symptome beim Zwiebelschneiden. Das bedeutet, die Küchenzwiebel (Allium cepa) hat sich bestens bewährt in homöopathischer Potenzierung bei Fließschnupfen mit scharfem, wund machendem Sekret.

 

Pulsatilla (Wiesenküchenschelle) wirkt hingegen bei verstopfter Nase mit mildem, dickem und gelbgrünen Schleim.
Ein bewährtes Fiebermittel ist Belladonna (Tollkirsche), bei heißem, hochrotem Kopf, kalten Extremitäten und plötzlichem Beginn.

 

Ebenso einsetzbar sind homöopathische Komplexmittel, das heißt eine Kombination von verschiedenen Mittel und/oder Potenzen, die dann ein größeres Spektrum der verschiedensten Symptome abdecken, wie zum Beispiel das Komplexmittel „Sinusitis“ von verschiedenen homöopathischen Herstellerfirmen.

 

Von: Dr. Steffen Feustel









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