Das "Regensburger Ärztenetz e.V." ist ein freiwilliger, gemeinnütziger Zusammenschluss niedergelassener Ärzte im Großraum Regensburg.

Die RAEN Versorgungsmanagement GmbH (vormals RÄ-Verwaltungs GmbH als Komplementärin der RÄ-Card GmbH & Co. KG) ist ein Tochterunternehmen, deren Aufgabe die Übernahme von Versorgungsverantwortung in der Region ist.

 


Regensburger Ärztenetz e.V.


Das Regensburger Ärztenetz (RAEN) ist ein Zusammenschluss von 206 Ärztinnen und Ärzten aller Fachrichtungen aus dem Großraum Regensburg. 
  
Vorrangiges Ziel des RAEN ist es, die medizinische Qualität und ärztliche Zusammenarbeit ständig zu verbessern. Die Grundprinzipien des RAEN: Ärztliche Kompetenz, Humanität und wirtschaftlich sinnvolles Handeln.


Beitritt zum Regensburger Ärztenetz e.V.


Im regen Austausch untereinander ergeben sich Verbesserungspotentiale sowohl in der Patientenversorgung als auch in der Wirtschaftlichkeit der Praxis.

Mitglied kann jeder Arzt werden, der in Regensburg seinen Tätigkeitsschwerpunkt hat. Der Beitritt erfolgt schriftlich, Sie können hierzu ein PDF-Formular herunterladen. Die Mitgliedsbeiträge belaufen sich auf 100,-€ im Quartal pro Arzt. Sie werden quartalsweise per Lastschrift eingezogen. 

Praxisneugründer werden im ersten Jahr beitragsfrei gestellt.

Weitere Vorteile unseres Netzwerks

  • Gemeinsames qualitätsmanagement, insbesondere auch Übernahme der Einführungskosten für das gemeinsame Netz-QM
  • Organisation von Mitarbeiterschulungen, die zudem für Vollmitgliedspraxen (alle Ärzte sind Mitglieder) kostenfrei sind.
  • Teilnahmemöglichkeit an Selektivverträgen mit Kostenträgern
  • Kostenfreie Teilnahme an Projekten des Netzwerkwerks zur Weiterentwicklung unserer Strukturen. Aktuell: Online-Terminvermittlung
  • Organisation von ärztlichen Weiterbildungsveranstaltungen und Qualitätszirkeln
  • Öffentlichkeitsarbeit inkl. Patientenmagazin

Satzung


Satzung Regensburger Ärztenetz eV (laut MV-Beschluss vom 12.05.2009 und zuletzt geändert am 24.07.2013)

Das „Regensburger Ärztenetz e.V.“ (RÄ) ist ein fachübergreifender Zusammenschluss von Ärzten, um Patienten gemeinsam eine hochwertige, medizinische Versorgung sicherzustellen. Wir verstehen uns als „Das medizinische Qualitätsnetz Regensburgs“ (MQN).

§1 Name und Sitz

1.  Der Verein führt den Namen „Regensburger Ärztenetz e.V.“, abgekürzt „RÄ“.
2.  Sitz und Gerichtsstand des Vereins ist Regensburg.
3.  Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§2 Zweck und Vereinstätigkeit

Der Verein erfüllt nachfolgende Aufgaben und Ziele

  • Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen, ambulanten medizinischen Versorgung 
  • Durchführen von ärztlichen Qualitätszirkeln
  • Anbieten von Fort- und Weiterbildungsprogrammen für Ärzte und medizinisches Personal
  • Förderung des allgemeinen Gesundheitsbewusstseins durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit
  • Erhalt der freiberuflichen Berufsausübungsmöglichkeit von Ärzten
  • Zusammenarbeit mit Patientenverbänden und Leistungserbringern im Gesundheitswesen
  • Unterstützung von vernetzten IT-Lösungen zur Optimierung der medizinischen Behandlungskette, insbesondere auch sektorübergreifend
  • Unterstützung der Mitglieder beim Qualitätsmanagement

§3 Gemeinnützigkeit

1.  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.

2.  Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt in erster Linie keine eigenen wirtschaftlichen Zwecke.

3.  Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.

4.  Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

5.  Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das nach Erledigung aller Verbindlichkeiten verbleibende Vermögen an die Organisation „PALLIAMO eV“, Wernerwerkstraße 4, 93049 Regensburg, zu, die das Geld unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinn dieser Satzung zu verwenden hat.

§4 Mitgliedschaft

1.  Ordentliche Mitglieder des Vereins können approbierte (Zahn-) Ärztinnen und (Zahn-) Ärzte werden, sofern diese als niedergelassene Vertrags(zahn)ärzte tätig sind und Ihren Tätigkeitsschwerpunkt im Einzugsgebiet der Stadt Regensburg haben.

2.  Der Verein kann ermächtigte Ärzte, angestellte oder rein privatärztlich tätige (Zahn-) Ärzte sowie natürliche oder juristische Personen durch Vorstandsbeschluss als außerordentliche Mitglieder ohne Stimm- und Wahlrecht aufnehmen.

3.  Über die Aufnahme nach oben §4 Abs. 1 und 2 entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag ist an den Vorstand schriftlich zu richten.

4.  Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, durch Austritt oder durch Ausschluss aus dem Verein. Außer der Regelung bei Austritt durch das Mitglied (unten §4 Abs. 5 a) endet die Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung, bereits eingezogene Quartalsbeiträge werden nicht zurückerstattet.

5. a) Ein Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand halbjährlich zum 01.01. oder 01.07. eines Jahres zu erklären.

5. b) Die Frist bei Austritt nach oben §4 Abs. 5 a) kann bei außergewöhnlichen Gründen durch Beschluss des Gesamtvorstandes verkürzt werden.

6.  Gegen einen erfolgten Ausschluss kann bei der nächsten Mitgliederversammlung ein Widerrufsantrag gestellt werden, welcher dann zur Abstimmung steht.

§5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1.  Alle Mitglieder genießen die Unterstützung des Vereins in sämtlichen Belangen, die den Vereinszielen entsprechen. 

2.  Die Mitglieder verpflichten sich, die Ziele nach §2 aktiv zu unterstützen, sowie in Vereinsgremien und Qualitätszirkeln mitzuarbeiten.  

3.  Zur Sicherung der Vereinsziele werden von der Mitgliederversammlung beschlossene Maßnahmen innerhalb von 12 Monaten in den Mitgliedspraxen umgesetzt. 

4.  Der „Kodex zur kollegialen Zusammenarbeit“ wird eingehalten. 

5.  Die vereinsinterne Kommunikation erfolgt bevorzugt per eMail.

§6 Beiträge

1.  Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt. Auf Antrag kann der Vorstand die Mitgliedsbeiträge für bestimmte Gruppen reduzieren (z.B. bei Jobsharing, Praxisneugründungen).  

a) Auf Antrag kann der Vorstand die Mitgliedsbeiträge für bestimmte Gruppen reduzieren (z.B. bei Jobsharing, Praxisneugründungen).  

b) Mitglieder können von der Beitragszahlung befreit werden, sofern sie nicht mehr vertragsärztlich tätig sind. 

2.  Die Beiträge werden ausschließlich im Lastschriftverfahren eingezogen. 

3.  Grundlage der Beitragsberechnung ist das Quartal, bei unterjährigem Eintritt wird der Jahresbeitrag entsprechend der noch nicht verstrichenen Quartale errechnet.

§7 Organe des Vereins

  a) Vorstand, b) Gesamtvorstand, c) Mitgliederversammlung.

§8 Vorstand nach § 26 BGB

1.  Der Vorstand besteht aus folgenden Personen:  

a) dem/der Vorsitzenden

b) dem/der stellvertretenden Vorsitzenden  

c) dem/der Schatzmeister/in  

d) dem/der stellvertretenden Schatzmeister 

2.  Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Es sind maximal zwei Wiederwahlen möglich. 

3.  Der Vorstand ist mit Haus- und Fachärzten paritätisch zu besetzen. 

4.  Die Vorstandsmitglieder bleiben auch nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. 

5.  Jede/r ist einzeln – mit den Einschränkungen gemäß §8 Abs. 6 – zur Vertretung des Vereins berechtigt. 

6.  Der Vorstand nach § 26 BGB ist ermächtigt zu redaktionellen Änderungen der Satzung und Änderungen, die beispielsweise aufgrund Beanstandungen des Registergerichts oder zur Erlangung der Gemeinnützigkeit erforderlich sind. 

7.  Vorstände haben bis zu 2.000,-€ Verfügungsrahmen für Einzelbeträge. Ab 2.000,-€ Volumen ist ein Beschluss des Gesamtvorstandes notwendig. 

8.  Der Vorstand kann einen Geschäftsführer bestellen und ihn bevollmächtigen, ansonsten dem Vorstand obliegende Entscheidungen zu treffen. Der Geschäftsführer kann auch von den Beschränkungen des §181 BGB befreit werden. 

9.  Der Vorstand hat nachfolgende Aufgaben:  

a) Einladung und Durchführung der Sitzungen des Gesamtvorstands,  

b) Mitwirken im Gesamtvorstand nach unten §9,  

c) Einladung und Durchführung der Mitgliederversammlungen.

 

§9 Gesamtvorstand

1.  Der Gesamtvorstand besteht aus dem Vorstand nach §26 BGB, dem Schriftführer, sowie mindestens drei Beisitzern. 

2.  Zuständigkeit des Gesamtvorstands: Der Gesamtvorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch diese Satzung anderen Vereinsorganen vorbehalten sind. Dazu zählen insbesondere:  

a) Steuerungs- und Kontrollfunktion von Vereinseinrichtungen, insbesondere von Tochterunternehmen,  

b) Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnung,  

c) Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,  

d) Verwaltung des Vereinsvermögens,  

e) Erstellung des Jahres- und Kassenberichts, 

f) Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von Vereinsmitgliedern. 

3.  Der Gesamtvorstand ist beschlussfähig, wenn  

a) die Einladung mit einer Woche Vorlauf an den Gesamtvorstand erfolgte,

b) mindestens zwei Vorstände nach §8 anwesend sind, sowie  

c) mindestens die Hälfte der Mitglieder des Gesamtvorstandes nach §9 anwesend sind. 

4.  Beschlüsse sind mit einfacher Mehrheit zu treffen.

§10 Kassenführung

1.  Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mittel werden in erster Linie aus Beiträgen und Spenden aufgebracht. 

2.  Der Schatzmeister hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen. 

3.  Weiterhin obliegt die Pflege und Einsammlung der Mitgliederdaten und Mitgliedsbeiträge dem Schatzmeister. 

4.  Die Jahresrechnung wird von einem Steuerberater erstellt. 5.  Die von der Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfer (mindestens zwei) führen jährlich eine Kassenprüfung und die Prüfung der Jahresrechnung zusammen mit dem Schatzmeister durch und legen der Mitgliederversammlung einen Bericht über die Kassengeschäfte des Vereins vor.

§ 11 Ehrenmitglieder

Der Verein kann Mitglieder zu "Ehrenmitgliedern" ernennen, indem diese vom Gesamtvorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung bestätigt werden.

§ 12 Mitgliederversammlung

1.  Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a) Entgegennahme der Berichte des Vorstands,

b) Festsetzung der Höhe des Jahresbeitrags,  

c) Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer,

d) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Beschluss des Vorstands über einen Ausschluss eines Mitglieds nach Antrag.

e) Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und über die Auflösung des Vereins, 

2.  Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich mindestens einmal statt.  

3.  Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von mehr als 10% der ordentlichen Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.  

4.  Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch Einladungsschreiben per eMail oder per Fax einberufen. Dabei sind die vorgesehene Tagesordnung, sowie Ort und Zeit der Versammlung mitzuteilen. 

5.  Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Versammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.

§13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

1.  Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder vom stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Aussprache einem Wahlausschuss übertragen werden. 

2.  In der Mitgliederversammlung ist jedes anwesende, ordentliche Mitglied stimmberechtigt. Verhinderte Mitglieder können Ihre Stimme durch eine Vollmacht schriftlich einem anderen Mitglied übertragen.  

3.  Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung, bei der mindestens 15% der ordentlichen Mitglieder anwesend sind. Erweist sich die Versammlung als nicht beschlussfähig, so ist binnen 6 Wochen eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese ist bezüglich der Gegenstände, die auf der Tagesordnung der beschlussunfähigen Versammlung standen, ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden oder vertretenen Mitglieder beschlussfähig; auf letzteres ist in dem Einladungsschreiben hinzuweisen. 

4.  Weiterhin kann eine erleichterte Beschlussfassung erwirkt werden. Dazu erfolgt eine halbe Stunde nach Ansetzung der ersten eine zweite Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung. Diese Versammlung ist entgegen der Regelung von oben §12 Abs. 3 unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig, wenn im Anschreiben speziell auf diese erleichterte Beschlussfassung hingewiesen wurde. 

5.  Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.  

6.  Sofern vor der Mitgliederversammlung schriftlich oder elektronisch Unterlagen zur Beschlussfassung zugesandt wurden, so zählen schriftlich geäußerte Stimmen - bei gleichlautendem Abstimmungstext in der Mitgliederversammlung – entsprechend. Dabei muss ein speziell zur schriftlichen Abstimmung angefertigtes Formular verwendet werden und bei der Mitgliederversammlung im Original vorliegen. 

7.  Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich Versammlungsleiter festgesetzt. Die Wahl der Vorstände nach §8 muss jedoch geheim durchgeführt werden. 

8.  Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist durch den Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen, das vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Person des Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten.

§14 Netzgruppen

1.  Unter Netzgruppen versteht der Verein die Einrichtung von Arbeitsgruppen und Qualitätszirkeln. 

2.  Netzgruppen werden auf Beschluss des Gesamtvorstands gegründet und aufgelöst. 

3.  Die Netzgruppen tagen nach Bedarf und bestimmen ihre Richtlinien und Ziele im Rahmen des Gesamtvorstandes selbst mit. 

4.  Bei der Jahreshauptversammlung ist einmal jährlich ein Rechenschaftsbericht abzugeben.

§15 Ausschluss aus dem Verein

1.  Verstößt ein Mitglied gegen §5 dieser Satzung, so soll der Vorstand das Mitglied schriftlich zu einer Stellungnahme zum Verstoß auffordern. 

2.  Das so angemahnte Mitglied kann sich schriftlich oder persönlich an den Gesamtvorstand mit einer Stellungnahme wenden. 

3.  Der Gesamtvorstand entscheidet über den Vereinsausschluss, welcher zum Quartalsende wirksam wird. 

4.  Das durch Gesamtvorstandsbeschluss ausgeschlossene Mitglied kann schriftlich dem Ausschluss widersprechen, wodurch der Ausschluss schwebend unwirksam wird. Bei der nächstfolgenden Mitgliederversammlung entscheidet diese über den Vereinsausschluss.

§16 Satzungsänderungen, Auflösung

1. a) Zur Änderung der Satzung des Vereins müssen mindestens 1/4 aller ordentlichen Vereinsmitglieder anwesend sein. Die erleichterte Beschlussfassung nach §12 Abs. 4 ist ausgeschlossen.
1.  b) Entsprechende Beschlüsse sind mit einer Mehrheit von mindestens zwei Drittel der abgegebenen Stimmen zu erwirken.
 1. c) Bei Nichtzustandekommen einer in diesem Sinne beschlussfähigen Mitgliederversammlung kann frühestens nach zwei Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen werden, die dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder hinsichtlich einer Satzungsänderung beschlussfähig ist.
 2. a) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Die erleichterte Beschlussfassung nach §12 Abs. 4 ist ausgeschlossen.
 2. b) Zur Auflösung des Vereins müssen mindestens 1/3 aller ordentlichen Vereinsmitglieder anwesend sein. Entsprechende Beschlüsse sind mit einer Mehrheit von mindestens zwei Drittel der abgegebenen Stimmen zu erwirken. 


Vertragspartner: Ärzte


Alle Mitglieder des Regensburger Ärztenetzes können an den Verträgen des Netzes partizipieren. Um an den Verträgen teilnehmen zu können, erwarten wir von unseren Mitgliedspraxen

  • Zertifiziertes Qualitätsmanagement, möglichst nach DIN Iso 9001:2008.
  • Onlinefähige IT mit Anschluss an unsere Vernetzungslösung
  • Darstellung des Corporate Designs, auch auf dem Internetauftritt der Praxis

 

 


Vertragspartner: Kostenträger


Mit folgenden Krankenkassen hat das Regensburger Ärztenetz Verträge zur Integrierten Versorgung (Jahreszahl in Klammern)

  • AOK Bayern (2012 bis heute)
  • Krones BKK (2008 bis heute)
  • KKH Allianz (2009 bis heute)
  • BMW BKK (2008 bis 2013)



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