Sicher gehen - weiter sehen
Ratgeber der Stadt Hamburg
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Aktive Vorbeugung, Gangsicherheit und vorausschauendes Verhalten sind wichtig, um gelassen das Altern zu erleben.
In Abwandlung eines bekannten Sprichwortes sagen wir: „Alt werden möchte jeder, hinfallen niemand“.
Weil nun Gangunsicherheit und Stürze so viele ältere Menschen betreffen (zu viele, um sie alle persönlich zu treffen), möchten wir auf diesem Wege Kontakt zu Ihnen aufnehmen.
Etwa jede bzw. jeder Dritte über 65 Jahren ist bereits einmal hingefallen oder gestürzt – und das zumeist nicht in besonderen Gefahrensituationen, sondern bei alltäglichen Verrichtungen wie dem Einkauf oder dem nächtlichen Gang zur Toilette.
Gangunsicherheit macht Angst und schränkt die Freizeit gestaltung ein. Ernsthafte Sturzfolgen wie Knochenbrüche oder zunehmende Hilfsbedürftigkeit bereiten Sorgen. Stürze im Alter sind oft sichtbare Zeichen von versteckten Erkrankungen oder zunehmender Gebrechlichkeit.
Daher gilt ein Sturz im Alter zunächst immer als ein Warn zeichen für gesundheitliche Probleme. Viele dieser Probleme lassen sich vermeiden, behandeln oder zumindest bessern. Mit diesem Ratgeber möchten wir Sie mit Bausteinen für Ihre Mobilität in Form von einfachen Empfehlungen und Anregungen unterstützen. Gleichzeitig informieren wir Sie über die Entstehung, Behandlung und gezielte Vorbeugung von Gangunsicherheit oder Stürzen im Alter.
Ansprechen möchten wir vor allem Personen, die noch keine besonderen Probleme beim Gehen bemerkt haben, aber vor ausschauend etwas für sich und den Erhalt ihrer Mobilität tun möchten.
• Machen Sie den ersten Schritt, indem Sie den SELBSTTEST aufrufen und Ihre persönliche Sturzgefahr ermitteln nach unserem Motto „STURZGEFAHR erkannt – benannt – gebannt“.
• Probieren Sie dann unsere Vorschläge aus – nicht nur gegen den Sturz, sondern für mehr Mobilität und Wohlbefin den bis ins hohe Alter.
• Gerne können Sie den SELBSTTEST auch vervielfältigen und an Ihnen nahestehende Personen weitergeben.
Ihre Rückmeldung zu diesem Ratgeber ist uns besonders wichtig. Daher freuen wir uns, wenn Sie sich die Zeit nehmen, uns Ihre Erfahrungen mit diesem Ratgeber, Anregungen oder Kritik zurückzumelden (www.geriatrie-forschung.de).
Weil nun Gangunsicherheit und Stürze so viele ältere Menschen betreffen (zu viele, um sie alle persönlich zu treffen), möchten wir auf diesem Wege Kontakt zu Ihnen aufnehmen.
Etwa jede bzw. jeder Dritte über 65 Jahren ist bereits einmal hingefallen oder gestürzt – und das zumeist nicht in besonderen Gefahrensituationen, sondern bei alltäglichen Verrichtungen wie dem Einkauf oder dem nächtlichen Gang zur Toilette.
Gangunsicherheit macht Angst und schränkt die Freizeit gestaltung ein. Ernsthafte Sturzfolgen wie Knochenbrüche oder zunehmende Hilfsbedürftigkeit bereiten Sorgen. Stürze im Alter sind oft sichtbare Zeichen von versteckten Erkrankungen oder zunehmender Gebrechlichkeit.
Daher gilt ein Sturz im Alter zunächst immer als ein Warn zeichen für gesundheitliche Probleme. Viele dieser Probleme lassen sich vermeiden, behandeln oder zumindest bessern. Mit diesem Ratgeber möchten wir Sie mit Bausteinen für Ihre Mobilität in Form von einfachen Empfehlungen und Anregungen unterstützen. Gleichzeitig informieren wir Sie über die Entstehung, Behandlung und gezielte Vorbeugung von Gangunsicherheit oder Stürzen im Alter.
Ansprechen möchten wir vor allem Personen, die noch keine besonderen Probleme beim Gehen bemerkt haben, aber vor ausschauend etwas für sich und den Erhalt ihrer Mobilität tun möchten.
• Machen Sie den ersten Schritt, indem Sie den SELBSTTEST aufrufen und Ihre persönliche Sturzgefahr ermitteln nach unserem Motto „STURZGEFAHR erkannt – benannt – gebannt“.
• Probieren Sie dann unsere Vorschläge aus – nicht nur gegen den Sturz, sondern für mehr Mobilität und Wohlbefin den bis ins hohe Alter.
• Gerne können Sie den SELBSTTEST auch vervielfältigen und an Ihnen nahestehende Personen weitergeben.
Ihre Rückmeldung zu diesem Ratgeber ist uns besonders wichtig. Daher freuen wir uns, wenn Sie sich die Zeit nehmen, uns Ihre Erfahrungen mit diesem Ratgeber, Anregungen oder Kritik zurückzumelden (www.geriatrie-forschung.de).